MESSERN / SCHÄLEN

Schwere Maschinen für feinste Präzision

Spätestens hier trennt sich die Spreu vom Weizen. Wo hartes Material mit ungeheurem Druck in feinste „Scheiben“ geschnitten wird, braucht es nicht nur „schweres Gerät“, sondern vor allem erfahrene Mitarbeiter,die mit voller Konzentration und Hingabe für allerhöchste Präzision sorgen. Vor dem eigentlichen Messervorgang werden die Furnierblöcke zunächst ein- bzw. zweiseitig gehobelt, um eine einwandfrei gerade […]

Lorem ipsum dolor sit amet, consectetuer adipiscing elit. Aenean commodo ligula eget dolor. Aenean massa. Cum sociis natoque penatibus et magnis dis parturient montes, nascetur ridiculus mus. Donec quam felis, ultricies nec, pellentesque eu, pretium quis, sem. Nulla consequat massa quis enim. Donec pede justo, fringilla vel, aliquet nec, vulputate eget, arcu. In enim justo, rhoncus ut, imperdiet a, venenatis vitae, justo. Nullam dictum felis eu pede mollis pretium. Integer tincidunt. Cras dapibus. Vivamus elementum semper nisi. Aenean vulputate eleifend

Spätestens hier trennt sich die Spreu vom Weizen. Wo hartes Material mit ungeheurem Druck in feinste „Scheiben“ geschnitten wird, braucht es nicht nur „schweres Gerät“, sondern vor allem erfahrene Mitarbeiter,die mit voller Konzentration und Hingabe für allerhöchste Präzision sorgen.

Vor dem eigentlichen Messervorgang werden die Furnierblöcke zunächst ein- bzw. zweiseitig gehobelt, um eine einwandfrei gerade Auflagefläche auf dem Messertisch zu gewährleisten.

Grundsätzlich unterscheidet man zwei Typen von Furnieraufarbeitungsmaschinen:

  • Messermaschine für Horizontal- oder Vertikalschnitt
  • Schälmaschine für Rundschälen, exzentrisch Schälen oder Staylog-Schälen.

Je nachdem, welche Maschine und welche Aufarbeitungsart gefahren wird, erhält man gänzlich unterschiedliche Furnierbilder.

Unabhängig hiervon ist von entscheidender Bedeutung, dass Messer und Druckleiste mit einer Genauigkeit von < 0,1 mm exakt eingestellt sind. Nur dann kann eine einwandfreie Furnierqualität erzeugt werden.

Dass dafür das Messer stets eine extreme Schärfe aufweisen muss und ,je nach Holzhärte, entsprechend oft nachgeschliffen wird (noch dazu, je nach Holzart, in unterschiedlichen Schleifwinkeln!), versteht sich von selbst.

Bei modernen Messer- und Schälmaschinen wird das zentnerschwere Messer zusätzlich beheizt, um das beim Schnittvorgang ausgepresste Wasser möglichst schnell und gleichmäßig zu verdampfen –so werden Kondensatflecken und „Bläue“ verhindert.

Weitere sogenannte Messerfehler sind:

  • Messerscharten: Feine Ästchen (z. B. bei Ahorn), Verschmutzung im oder am Stamm (Sandkörner, Steinchen) oder im Holz eingewachsenes Metall (Nägel, Gewehrkugeln usw.)verursachen Kerben in der Schneide des Messers und damit Scharten im Furnierblatt. Je nach Tiefe der Kerbe wird diese entweder manuell ausgeschliffen oder aber das Messer muss komplett gewechselt werden.
  • Wechselnde Stärken: Diese entstehen durch falsches Einhängen des Stammes in die Maschine, durch unsaubere Einstellung der Druckleiste oder durch schlechte Auflage des Holzblocks auf dem Messertisch.
  • Trommeln: Regelmäßige, in der Stärke unterschiedliche Rippen, die quer über Teile des Furnierblattes laufen. Gleiche Ursachen wie bei wechselnden Stärken.

Nach dem Messern müssen die noch feuchtwarmen Funierblätter einzeln getrocknet werden.

 

 

 


ZURICHTEN

Hier wird das Furnierbild festgelegt

Kochen

... macht das Holz weich und bestimmt die Farbe

Trocknen

Auf die perfekte Restfeuchte kommt es an



Beschneiden

Was Sie nicht brauchen können, schneiden wir weg

Taxieren

Welches Holz? Welche Qualität? Und: Welcher Preis?

Vermessung

Präzision und Dokumentation

Messerarten

Der Schnitt entscheidet über das Furnierbild

Anmelden